Tierheilpraxis Viktoria Beck - Feedback & Erfahrungen
   
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Name:Antonio Molina
Zeit:11.11.2011 11:24:07
Nachricht:Nach dem alle Tierärzte meine jetzt 13,5 Jahre alte West Highland White Terrier Hündin Jessy aufgegeben haben, wollten ich und meine Frau nun den letzten Versuch starten unserer Hündin die ihr noch verbleibende Lebenszeit beschwerdefrei zu ermöglichen. Unsere Jessy leidet seit etwa 5-6 Jahren an Massiven Hautproblem mit ständig offenen Hautstellen durch dauerndes Kratzen und Lecken. Diagnose der Ärzte : Starker Allergiker (Typisch für einen Westi). Erst Jahre später nämlich im Juli 2011 sollte sich bei der Anamnese durch Frau Beck herausstellen, das unser Hund überhaupt gar keine Allergie hat, sondern „ lediglich“ seit Jahren von sogenannten „Sarkoptismilben“ befallen war. Wahrscheinlich hatte sich unser Hund bei einem Auslandurlaub mit diesen Milben infiziert.
Alles haben wir versucht um dem Hund zu helfen, wir waren bei vielen Tierärzten und über lange Zeit auch in sehr bekannten Tierkliniken in Behandlung. Selbst bei Frau Dr. L einer Dermatologin für Hauterkrankungen bei Tieren sind wir eine Zeit lang in Behandlung gewesen, haben aber dann die Behandlung die nur sehr geringen Erfolg brachte und extrem Teuer war abgebrochen. Was unsere Jessy im Verlauf ihrer Erkrankung alles durchmachen musste, lässt sich hier mit ein paar Zeilen kaum erzählen. Durch die ständige Gabe von Cortison (mehr wussten die Tierärzte auf Dauer nicht mehr zu verabreichen) kamen dann auch noch Sekundär Erkrankungen hervorgerufen durch das viele Cortison hinzu. Durch einen Zufall und als wirklich letzten Versuch unserem geliebten Hund zu helfen, sind wir an Frau Beck geraten. Ich gebe hier offen zu, dass ich mit dem Thema Naturheilkunde oder Heilpraktiker nicht wirklich etwas anfangen wollte und konnte. Seit Juli 2011 sind wir nun mit unserer Jessy bei Frau Beck in Behandlung. Die Erfolge sind jetzt schon sehr deutlich erkennbar. Die Haut hat sich in diesem Zeitraum derart gebessert, dass unsere Jessy jetzt völlig auf Cortison verzichten kann. Die Haut hat sich vollständig erholt, und das Ständige Kratzen und Lecken auf ein Minimum reduziert. Wir hoffen sehr das Jessy noch lange bei uns bleibt und sind Frau Beck sehr dankbar für ihre Hilfe.
Ich kann mit gutem Gewissen Frau Beck jedem Tierbesitzer weiterempfehlen!
Hoffentlich erreichen diese Zeilen viele Leser damit ihren Lieblingen viel Leid erspart bleibt.

Name:Fee Franziska Gramel
Zeit:25.09.2011 10:03:56
Nachricht:Nun möchte ich auch endlich mal was schreiben :-)Du hast uns schon oft erfolgreich geholfen.Sei es der schwere Magen-Darminfekt beider Hunde gewesen oder zuletzt Lunas verschobener Wirbel.Deine Behandlung hat immer super geholfen.Vielen lieben Dank...

Name:Anja Dahlmann
Zeit:20.03.2011 23:32:08
Nachricht:Ein Malamute, mein erster Hund. In Teilzeit,kam er oft von den alten Besitzern mit Durchfall zu mir, mit Trockenfutter wurde es besser.Dann zog er ganz bei mir ein. Irgendwann versuchte ich es mit Rohfütterung nachdem er sich anfing zu kratzen und das Fell stumpfer wurde im Winter wurde. Vier Jahre brauchten 3 Tierärzte um herauszufinden, dass es Sarcoptes Milben waren. Dann 1,2,3....16 Ampullen Advocate/Stronghold, doch das Kratzen wurde nicht besser. Man könne durch Antikörper im Blut ihre Anwesenheit, nicht aber ihre Abwesenheit bestimmen. Nach soviel Anti Milben Mittel, habe er jetzt wohl Allergie gegen Milben entwickelt.Parallel kam ein morgendliches Galle Erbrechen, 2-3 mal die Woche, Schlundteile wurden unverdaut ausgeschieden. Zwei mal pro Woche sei nicht pathogen. Dann Magensäureblocker.Zwei THP , eine kannte sich nicht mit Ernährung aus, die andere versuchte sich in klassischer Homöopathie, doch mit ihren falsch gewählten Hochpotenzen wurde es eher noch schlimmer.
Termin Uniklinik Giessen- Zweifel. Dann fiel mir die Empfehlung von Petra ein. Schon am Telefon macht sie einen kompetenten Eindruck. 150 km Fahrt und Zweifel.Dann bin ich in ihrer Praxis und frage mich wie immer , warum können Tierärzte das nicht? Ich erfahre mehr über das Blutbild, die Zusammenhänge. Der Hund wird im Ganzen gesehen und Ihre Diagnose wird durch das Labor bestätigt. Nebenbei ihre hervorragende chiropraktische Leistung, als sie den nach einer Hundeauseinandersetzung
verrenkten Lendenwirbel wieder richtet.Eine lange Geschichte und sie ist noch nicht zu Ende, aber ich schöpfe wieder Hoffnung, dass wir es schaffen. Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz , sogar am Sonntag. Liebe Grüße aus Kassel. Der Weg lohnt sich!

Name:Anja Dahlmann
Zeit:20.03.2011 21:48:50
Nachricht:Ein Malamute, mein erster Hund kam aus zweiter Hand zu mir. Erst nur in Teilzeit - oft mit Durchfall, wenn er von den alten Besitzern kam. Mit meinem Trockenfutter normalisierte sich das. Dann zog er ganz bei mir ein. Ich versuchte mich an der Rohfütterung irgendwann, weil sein Fell im Winter schlechter wurde und er sich kratzte. Vier Jahre erkannte kein Tierarzt Sarcoptes Räude. Dann 1,2,3,4 ...16Ampullen Advocate, Stronghold etc. Kratzen hört nicht auf - Tierärzte meinten man kann Sarcoptes über Antikörper im Blut feststellen, ihre Abwesenheit leider nicht, wahrscheinlich sei es eine Allergie geworden gegen Milben.Seit einem Jahr zweimal wöchentlich morgens Galle erbrechen. Schlundteile werden unverdaut ausgeschieden. Tierarzt sagt bis 2 mal die Woche ist nicht pathogen. Dann Magensäureblocker. Zwei THP. Die erste hat keine Ahnung von Ernährung. Die zweite versucht klassische Homöopathie- lag leider völlig fehl in der Einschätzung meines Hundes und schadet mehr mit ihren Hochpotenzen als sie nützt. Termin in Giessen Uniklinik , dann wieder Zweifel, denke an die Empfehlung von Petra und rufe Frau Beck an. Schon am Telefon, macht sie einen kompetenten Eindruck. Fahre 150 km, auf dem Weg Zweifel. Dann bin ich in Ihrer Praxis wir reden über das Blutbild und ich frage mich, warum haben Tierärzte mir das nicht gesagt.Schöpfe Hoffnung, genau das was mir gefehlt hat, dass mal jemand in Zusammenhängen denkt, und alles gesamt betrachtet. Ihre Vermutung wird durch das Labor bestätigt. Lange Geschichte für ein Gästebuch und sie ist noch nicht zu Ende. Ihre hervorragende chiropraktische Leistung nebenbei. Nach einem Hundekampf hatte mein Hundi auch noch eine Blockade im Lendenwirbel, die sie hervorragend gelöst hat. An der Rute, wächst zum ersten mal wieder Fell an einer seit Sommer kahlen Stelle. Ich bin zuversichtlich, das wir den Rest auch noch hinkriegen.Danke für Ihren großen Einsatz , sogar am Sonntag. Liebe Grüße aus Kassel. Der Weg lohnt sich!

Name:Grace & Dosi Vroni
Zeit:14.03.2011 09:17:06
Nachricht:Hallo Viktoria,

hier nun endlich auch mal von mir ein GB-Eintrag :-)

Als wir mit Grace zu dir gekommen sind, war ich zwar skeptisch aber da der TA ja auch nicht mehr weiter wusste, hab ich mir gedacht, versuch es doch einfach mal. Und siehe da, der süßen Maus geht es besser!

Seit wir Grace hatten, war sie ständig krank und hat Medikamente ohne Ende bekommen. Ein halbes Jahr trug sie einen Verband um den Hals, da sie sich immer aufgekratzt hat. Nachdem das besser wurde, hat sie sich den Bauch kahl- und wundgeleckt. Dann sind wir zu dir gekommen. Du hast dir Zeit für uns genommen und dir erst einmal alles angehört und wolltest vor allem auch alles wissen. Du hast dir Gedanken gemacht und das Problem dann an der Wurzel angepackt. Das war für mich neu aber der Erfolg gibt dir Recht ;-)

Wir sind jetzt bald am Ende der Behandlung und wollen dir schon einmal danken, dass du Grace so toll geholfen hast.

GLG

Name:Gisela Löffler
Zeit:06.03.2011 00:03:55
Nachricht:Ich kam mit einem 5jährigen Kater zu Frau Beck. Julien durfte ich von Geburt an kennenlernen, seine Mama wohnt auch bei mir. Der Kater fraß von Anfang an nur Trockenfutter. Das kann nicht gesund sein, aber alle Versuche ihn an anderes zu bringen schlugen fehl. Zusätzlich hatte Julien immer wieder Durchfall, Erbrechen und frühzeitig Giardien. Wurmkuren (Panakur) hatten keinen Erfolg. Aussage der Tierärztin: Dauerbefall von Giardien - da hilft nur Dauermedikation von Panakur (!!). Da Julien immer nach Gabe des Mittels sichtlich schwach war, verweigerte ich die Dauermedikation - was nachträglich gesehen eine gute Idee war. Ich versuchte im Internet Hinweise zu bekommen und gab auf weiter helfen zu können. Dann kam mir letztes Jahr die Visitenkarte von Frau Beck in die Hände.
Das rettet nun zwei meiner Katzen das Leben! Sogleich war ich beeindruckt vom Wissen und Durchblick von Frau Beck. Und weil sie binnen 1/4J Therapie (viel Geduld und Globuli-Versteckerei in Leckerli, Magnetfeld- und nun Lasertherapie)meinen Kater von zu leichten 3 kg auf 4,5 kg gebracht hat dachte ich, ich zeig ihr mal die Mama von Julien, weil die sich immer so auffällig reckt beim Aufstehen. Auch diese Idee war gut! Denn Francis war kurz vorm Stoffwechselversagen und Leberzirrhose ohne jegliches Anzeichen - außer dass sie einwenig pummelig war (Aussage Tierärztin: ist noch normal!) Die Tierärztinnen hatten sie für gesund befunden, dabei zeigte das Röntgenbild bereits die stark vergrößerte Leber! Das Schnarchen sei normal, dabei war ihre Schilddrüse bereits so stark vergrößert, dass sie Schluckbeschwerden hatte - das sei eine angeborene Fehlstellung des Kehldeckels hieß es! -
Eine sehr unfreiwillige Blutabnahme brachte das ganze Ausmaß ihres schlechten Gesundheitszustandes an den Tag. Das Blut war mehr Fett als Blut! Nach nur einer einzigen Lasertherapiesitzung bei Frau Beck lief Francis mehr rum, zusätzlich superstrenge Diät (30g Trockenfutter am Tag, sonst nichts außer Globuli) und nun ist sie supergut vorbereitet den Wirbel wieder einzurenken, den sie seit 5 Jahren verrenkt hatte (das war der Grund für das Recken nach dem Liegen, gut beobachtet aber als Laie nicht erkannt!) Arme tapfere Katze!
Wenn Frau Beck sich nicht gründlich überlegt hätte, wie sie sowohl Julien als auch Francis helfen kann auf ganzheitlichem homöopathischem Weg hätte ich meine zwei Schätze verloren. Dafür gebührt ihr großer Dank - und seitdem empfehle ich sie uneingeschränkt allen Tierhaltern und habe inzwischen für Tiere der Schulmedizin abgeschworen! (der humanen sowieso..)
ICh hoffe und wünsche Frau Beck weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit sie ihre Wunder an den Tieren vollbringen und Mensch und Tier glücklich machen kann!

Name:Herbert Biebel und Heike Gütlich
Zeit:26.02.2011 17:56:50
Nachricht:Hallo, liebe Frau Beck,

es wird jetzt aber wirklich mal Zeit, dass wir Ihnen in das Gästebuch schreiben.
Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz bedanken!
Letztes Jahr kamen wir zu Ihnen weil Damon „irgendwie schief“ gegangen ist.
Sie haben sehr schnell festgestellt, dass er verschobene Wirbel hatte, uns gezeigt, was wir an Physiotherapie selbst leisten konnten und ihn mit Elektrotherapie und chiropraktisch wieder ins Lot gebracht.
Ganz nebenbei haben Sie unseren beiden Hunden zu strahlend weißen Zähnen verholfen.
Und jetzt haben Sie uns doch tatsächlich durch die Wesensprüfung gebracht!!
Sie haben uns die Augen für Verhaltensweisen von Hunden geöffnet, die wir vorher so nicht erkannt hatten, haben mit uns praktisch gearbeitet und in Gesprächen auch Theorie nahegebracht. Vielen, vielen Dank, ohne Sie hätten wir das nicht so souverän gemeistert.
Auch möchten wir uns hier nochmals bei den vielen zwei- und vierbeinigen „Statisten“ bedanken, die Sie für uns aktivieren konnten.

Name:Rebecca Meier-Keitzer
Zeit:26.02.2011 15:29:37
Nachricht:Folge war eine Darmsanierung wegen Chlostridien und Pilzbefalls des Darms, dann die Angst einer nötigen Antibiose wegen Bakterien und Pilzbefalls der Haut (der Hund steht wegen einer HD seiten Jahren unter Cortison) ebenso während eines blutigen Durchfalls wegen eines Darmvirus sowie einer Halsentzündung (sie soff und soff und soff) - mit Hilfe von Frau Beck für Hund und Mensch haben wir bis jetzt alles bestens überstanden.
Luzie hat keinen positiven Befund mehr im Kot, die Leberwerte sind um Klassen besser, das Fell glänzt, die Haut hat sich regeneriert, der Bauch und der Darm gluckern nicht mehr, die Augen glänzen, die Proportionen stimmen für einen Hund dieses Alters wieder und sie hat definitiv nichts mit der Bauchspeicheldrüse.Wir hatten zwischendurch super ruhige Nächte, leider reagiert sie ab und an ziemlich heftig auf die Therapien und so gilt es je nach "Baustelle" in ihrem Körper und Medikament noch "durchzuhalten" so dass Frau Beck dann auch noch zu Luzies HD und Arthrose Problemen kommen kann und wir insgesamt das Cortison senken können um ein wieder aufflammen der Magen/Darm/Haut Probleme zu verhindern.
Es war alles so viel, dass ich gar nicht weiss, ob ich nicht noch irgendetwas vergessen habe..
Fakt ist, dass Frau Beck, ob abends oder am Wochenende immer unsere Hilferufe ertragen und uns geholfen hat. Sie hat mit ihren Mitteln, Behandlungen und der Art und Weise, sich mit dem Hund und den ihr zur Verfügung stehenden Laborwerten ein Komplettbild gemacht, was ich noch bei keinem Tierarzt so erlebt habe (und Luzie ist mein fünfter Schäferhund!)
Ihre Diagnostik erscheint immer wesentlich schlüssiger als die der Tierärzte.
Ich kann ihr nur danken und sie guten Gewissens weiterempfehlen und bedauere es, nicht schon früher mit ihr in Kontakt gekommen zu sein und hoffe, dass wir jetzt auch noch die letzten Hürden ohne "Hämmer" nehmen können.
Vielen Dank.

Name:Rebecca Meier-Keitzer
Zeit:26.02.2011 14:36:34
Nachricht:Eigentlich hätte man von meinem Hund Luzie ein "vorher - nachher Foto" anfertigen müssen!
Als ich im November 2010 mit meiner fast 11 Jahre alten DSH Hündin zu Frau Beck kam, war ihr Fell strohig, die Haut schuppig, der Hund sah knochig untererhährt aus, die Augen trübten sich ein, sie hatte Ringe unter den Augen. Eine Tierärztin, die sie schon lange kannte und akupunktierte, die leider von hier weggezogen ist, hatte Luzie einige Zeit nicht gesehen und war über ihren optische Zustand so erschrocken, dass sie mir sagte, ich solle mich schon langsam mit dem Gedanken des Abschieds vertraut machen.
Sie hatte seit fast zwei Jahren Magen/Darmprobleme vornehmlich nachts mit lautem grummeln, gluckern, Unruhe und hecheln und Blähbauch, abgesehen von diversen Hauterkrankungen, einer HD und einer Arthrose (jährlich mindestens einmal Antibiotikum, Dauercortison) Es war nach langem Suchen endlich ein Befund gefunden, Pankrasinsuffizienz. Doch die Therapie schlug nicht an. Wir hatten kaum eine ruhige Nacht und ich war nach Ausschöpfung sämtlicher Hausmittel wie nachts spazieren gehen und Lefax, Kümmel usw. Gabe öfters des nachts bei meiner Tierärztin um eine Buscopanspritze als letztes Mittel zu erhalten um dem Hund und mir ein wenig Ruhe zu verschaffen. Meine Tierärztin war auch zu jeder Tages- und Nachtzeit und wochenends für uns da und bemüht, nur leider traten die Schübe immer wieder und häufiger auf und der Hund sah aus wie das Elend persönlich. Dann bekam ich eines Tages von meiner Apothekerin, bei der ich mich mal wieder mit Medizin für Luzie eindeckte den Tipp zu Frau Beck zu gehen.

Name:Jenny Burger
Zeit:08.01.2011 14:46:50
Nachricht:Liebe Viktoria, ich muss Dir mal wieder meinen allergrößten Dank aussprechen. Du bist IMMER für uns da, egal an welchem Tag und um welche Uhrzeit. Du hast immer ein offenes Ohr und wir können in Akutfällen immer zu Dir kommen. Das ist nirgens selbstverständlich. Vielen lieben Dank.